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Gedanken für die Praxis – Nr. 31

Starten und beenden Sie Ihre Vorträge und Präsentationen professionell?

Sie kennen den Satz: „Der erste Eindruck ist entscheidend.“ Ich ergänze ihn stets um den Zusatz: „... und der letzte Eindruck bleibt.“ Es liegt an der Funktionsweise unseres Gehirns und der Macht unseres Unterbewusstseins, dass wir uns auf Grund des ersten Eindrucks schnelle Urteile bilden, und dass der letzte Eindruck das gewonnene Gesamtbild überproportional bestimmt. Überprüfen Sie diese Wirkungsmechanismen bei sich selbst: Fragen Sie sich, was Ihnen in Erinnerung geblieben ist, wenn Sie einen Vortrag gehört, wenn Sie Gespräche geführt oder wenn Sie einen Ihnen bis dato unbekannten Menschen getroffen haben.

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